Zentrum für Ethik in der Medizin (ZEM) am
AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, Frankfurt am Main

Nachfolgend finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen
in chronologischer Reihenfolge.


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 Interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte, PJ-ler/-innen und Pflegekräfte
›Nocebo‹-Effekte und Negativsuggestionen
im klinischen Alltag

Wie negative Erwartungen beim Patienten erzeugt werden
und wie sich diese vermeiden lassen.

Dienstag, 07. Juni 2016, 16.00 (s.t.) - 18.30 Uhr

Agaplesion Markus Krankenhaus
Konferenzzentrum (Haus F), Aula
Wilhelm-Epstein-Strasse 4
60431 Frankfurt/M.

Die Anerkennung der Veranstaltung als zertifizierte ärztliche Fortbildung ist bei der Landesärztekammer Hessen beantragt.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich!


Information und Anmeldung:
Dr. Kurt W. Schmidt
Zentrum für Ethik in der Medizin
am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Wilhelm-Epstein-Str. 4
60431 Frankfurt/M.
Tel. (069) 9533 - 2555 
e-mail: ZEMmarkus@aol.com
www.medizinethik-frankfurt.de




Zurückliegende Veranstaltungen


Ärztliche Fortbildungsveranstaltung

gemeinsam mit der

Stiftung FORENSISCHES FORUM

"Konsequenzen der Sterbehilferegelungen
- Erfahrungen aus Europa"


Ort: AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS,
Wilhelm-Epstein-Str. 4, 60431 Frankfurt/M.
Konferenzzentrum (Haus F)

Montag, 23. März 2015, 16.00 (s.t.) - 19.15 Uhr


Erfahrungen aus Österreich und Belgien bringen ein:

Frau Mag. Dr. iur. Reingard Riener Hofer
Institutsleiterin
Ludwig Boltzmann Institut für Klinisch-Forensische Bildgebung
Universität Granz, Österreich

Prof. Dr. theol. Paul Schotsmans
Direktor des
Center for Biomedical Ethics and Law
Katholische Universität Leuven, Belgien
(Vortrag in englischer Sprache)

Ärztliche Leitung:
Prof. em. Dr. Hansjürgen Bratzke
Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Rechtsmediziner

 

 
Die Teilnahme ist leider nicht mehr möglich,
die Veranstaltung ist ausgebucht !



Information:

Dr. Kurt W. Schmidt
Zentrum für Ethik in der Medizin
am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Wilhelm-Epstein-Str. 4, 60431 Frankfurt/M.
Tel. (069) 9533 - 2555  //   e-mail: ZEMmarkus@aol.com

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"Sterbehilfe und Suizid im Spielfilm"
 
13. bis 14. April 2015
Martin-Niemöller-Haus, Schmitten/Ts.
 
Interdisziplinäre Tagung
 
In der aktuellen Debatte um eine Neuregelung der Sterbehilfe spielt die Frage nach den Rechten des Einzelnen und der Freiverantwortlichkeit der Tat eine wichtige Rolle. Der Spielfilm hat sich mit dem Themenkreis Suizid und Sterbehilfe stets auf unterschiedlichen Zugangsweisen genähert, wodurch die Komplexität der ethischen Herausforderung besonders deutlich wird. In dieser Fachtagung werden Filmbeispiele aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Epochen analysiert, auch um verborgene Zusammenhänge für die aktuelle Diskussion fruchtbar zu machen.

Zu dieser Filmtagung laden wir herzlich ein
 
Dr. med. Thomas Götz
Leiter der Abteilung Psychiatrie
Gesundheitsamt Frankfurt
 
Werner Schneider-Quindeau
Vorsitzender der Jury der Evangelischen Filmarbeit
 
Dr. Kurt W. Schmidt
Zentrum für Ethik in der Medizin am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, Frankfurt/M.
 


Information:

Dr. Kurt W. Schmidt
Zentrum für Ethik in der Medizin
am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Wilhelm-Epstein-Str. 4, 60431 Frankfurt/M.
Tel. (069) 9533 - 2555  //   e-mail: ZEMmarkus@aol.com

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Zurückliegende Veranstaltungen

"Umstrittene Organspende"

Freitag, 14. November 2014, 19.00 Uhr
Dornbuschgemeinde
Carl-Goerdeler-Straße 1, Frankfurt/M.


Für jede Bürgerin und jeden Bürger stellt sich grundsätzlich die Frage, ob sie oder er mit einer Organentnahme einverstanden wäre. Damit verbunden sind weitere vielfältige Fragen, die etwa das eigene Sterben und die gerechte Verteilung betreffen. So verlangt die individuelle Entscheidungsfindung das Bedenken dieser Fragen, die auf gesellschaftlicher Ebene in unterschiedlichen Abständen und mit unterschiedlicher Vehemenz immer wieder aufbrechen: Ist der Hirntote wirklich tot? Passen Patientenverfügung und die Zustimmung zur Organentnahme zusammen? Darf man überhaupt von einer Organ „spende“ sprechen? Werden die knappen Organe gerecht verteilt? – Und wieso kommen diese Fragen nicht zur Ruhe?
Podiumsteilnehmer:
Prof. em. Dr. med. Fred Salomon, Lemgo
Karsten Gemlich, DSO Wiesbaden

Eintritt frei!

Leitung:
Dr. Kurt W. Schmidt

Mitveranstalter:
Ev. Dornbuschgemeinde, Frankfurt
Ev. Frauen im Stadtverband Frankfurt e. V.
Evangelische Akademie Frankfurt e.V.

Online Anmeldung HIER
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"Wie erstelle ich meine Patientenverfügung?"


Ein Seminar mit praktischen Hinweisen



Mittwoch , 23. Juli 2014, 15.00 - 18.30 Uhr

Seit 1. September 2009 sind Patientenverfügungen gesetzlich geregelt!

Als Bürgerin und Bürger können Sie darin schriftlich festlegen, wie Sie behandelt werden möchten, wenn Sie selbst - aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls – vorübergehend oder dauerhaft nicht in der Lage sind, sich unmittelbar zu äußern.

Das Abfassen einer Patientenverfügung wirft jedoch viele Fragen auf. Ohne ärztliche Hilfe und Beratung ist das Erstellen einer Patientenverfügung in der Regel kaum möglich. Auch sind bestimmte juristische Aspekte zu bedenken. Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN bieten gemeinsam mit dem Zentrum für Ethik in der Medizin ein Seminar an, um Ihnen das Erstellen Ihrer eigenen Patientenverfügung zu erleichtern.
Im Rahmen des Seminars werden Ihnen zunächst grundsätzliche Aspekte aus medizinischer, ethischer und betreuungsrechtlicher Sicht dargestellt und schrittweise die Erstellung einer Patientenverfügung anhand eines Formulars exemplarisch erläutert. 

Um einen intensiven Austausch zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl für dieses Seminar begrenzt und eine verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich!

Die Seminarkosten betragen 20.- € pro Person (inklusive Seminarunterlagen, Seminar-DVD und Pausengetränke).

Das Gesamtprogramm können Sie HIER herunterladen.

Anmeldung bei:
Silke Nelles , AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Wilhelm-Epstein-Strasse 4, 60431 Frankfurt/M.
Tel. (069) 95 33 - 46 26
silke.nelles@fdk.info


Zu diesem Seminar laden wir Sie herzlich ein!

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